
Gospa od Škrpjela ist die einzige Insel der Bucht, die die Natur nicht gemacht hat: Seeleute tragen seit 1452 Stein für Stein zusammen. Perast daneben sind sechzehn Barockpaläste und ein Glockenturm an einer einzigen Uferpromenade. Vom Wasser aus sieht man beides so, wie das Ufer es nie zeigt — die Insel lässt sich umrunden, und der Ort steht als Ganzes da statt in Stücken zwischen Straßenkurven. Unten steht, was es dort zu sehen gibt, wie das Anlegen läuft und warum diese eine Stunde am Kai mehr entscheidet, als sie klingt.

Die Insel ist von Menschen gemacht. Die Geschichte beginnt mit einer Ikone, die auf einem Riff gefunden wurde, und seit 1452 bringen Seeleute Steine hinaus. Darin steht eine Barockkirche: Renaissancegemälde, Hunderte silberner Votivtafeln von Männern, die von einer Fahrt heimkamen, und ein kleines Museum.
Das Wasser ringsum ist klar genug, um den Grund auf zehn Metern zu sehen. Eine Umrundung dauert wenige Minuten, und erst vom Wasser aus begreift man, wie klein die Insel ist: sie passt ganz in ein Bild, zusammen mit den Bergen zu beiden Seiten der Bucht.
Perast ist das fotogenste Barockdorf dieser Küste — sechzehn Paläste und Glockentürme direkt am Wasser. Angelegt wird meist für etwa eine Stunde. Das reicht für die Promenade, den Aufstieg zum Glockenturm und einen Kaffee am Meer, und man ist zurück an Bord, bevor der Tag in Hetze umschlägt.
Man kann auch an Bord bleiben. Bei den Uferrestaurants in Perast und Stoliv rudert der Wirt heraus, nimmt die Bestellung auf, und das Essen kommt ans Boot. Vor Prčanj funktioniert es genauso. Kamenari ist ein Fall für sich: Austern werden direkt vom Wasser aus bestellt, und die Farm bringt sie an die Yacht.

Direkt hinter dem Ort liegt eine geschützte Bucht mit türkisem Wasser, in der man den Grund auf fünfzehn Metern sieht. Es ist der erste Badestopp auf fast jeder Route tiefer in die Bucht — SUP-Boards, Masken und der Unterwasserscooter liegen auf der Badeplattform.
Die Alternative ist Morinj, eine stille Bucht unter den Bergen. Quellen halten das Wasser dort kühler, es liegen deutlich weniger Boote, und im Juni weht der Geruch von Lavendel und Thymian von den Hängen herunter.
Das ist der Teil, für den sich die Anfahrt über Wasser lohnt. Von der Straße aus kommt Perast in Bruchstücken: Kurven, Bäume, Brüstung. Vom Wasser aus stehen die sechzehn Paläste und der Glockenturm in einer Linie, und beide Inseln landen in einem Bild — Gospa od Škrpjela und die Nachbarinsel dahinter.
| Worauf man schaut | Vom Ufer | Vom Wasser |
|---|---|---|
| Panorama von Perast | Bruchstücke zwischen Kurven | die ganze Promenade in einer Linie |
| Gospa od Škrpjela | vom Steg und Shuttleboot | volle Umrundung, Grund auf 10 m |
| Beide Inseln zusammen | kaum in einer Achse | in einem Bild |
| Baden in der Nähe | Stege im Ort | die Bucht hinter Perast, Grund auf 15 m |
| Mittagessen | Tisch und Warteschlange | Bestellung kommt ans Boot |
Entscheidend ist nicht die Saison im Ganzen, sondern Stunde und Monat. Im Juni bekommt man in Perast noch ohne Reservierung einen Tisch am Wasser. Im Juli und August sind die Restaurants oft voll besetzt, und der Kai ist schneller belegt. Nach dem zwanzigsten September leert sich die Küste spürbar.
Ein früher Start außerhalb der Hochsaison verdient eine eigene Erwähnung: im Frühjahr und Herbst ist Perast am frühen Morgen fast leer. Es geht nicht um weniger Touristen im Allgemeinen, sondern um neunzig Minuten, in denen die Promenade Ihnen gehört und das Wasser spiegelglatt steht. Die Aufschlüsselung nach Monaten steht in der Übersicht der Saison.
Wie viele Stunden die Route tief in die Bucht braucht und was in vier, sechs und acht davon passt, steht getrennt in der Route nach Stunden. Preise und Bedingungen auf der Seite Boot mieten in Montenegro.



Der Törn ist ruhig: kein offenes Meer, keine langen Überfahrten, ein kurzer Anleger in der Mitte. Deshalb kommen hier gern Familien mit Kindern und mit Eltern mit — es schaukelt kaum, und zwischen den Stopps gibt es auf dem Wasser genug zu tun.
Wer nicht nur schauen, sondern den ganzen Tag langsam verbringen will, dehnt die Route auf einen vollen Tag mit Essen vor Anker und Rückweg an den Inseln vorbei. Wie das über zwei und drei Tage aussieht, steht im Beitrag zur Yacht mit Übernachtung.
Nennen Sie Termin und Personenzahl. Wir rechnen die Route mit Perast durch und sagen Ihnen, zu welchen Stunden der Kai freier ist.
Eine künstliche Insel mitten in der Bucht: Seeleute tragen seit 1452 Stein für Stein zusammen. Darauf steht eine Barockkirche mit Renaissancegemälden, Hunderten silbernen Votivtafeln und einem kleinen Museum. Das Wasser ringsum ist klar genug, um den Grund auf zehn Metern zu sehen.
Ja, meist für etwa eine Stunde. Das reicht für die Uferpromenade, den Aufstieg zum Glockenturm und einen Kaffee am Wasser. Danach geht die Route weiter. Im Juli und August wird der Kai schneller belegt, deshalb wählt der Kapitän die Stunde nach Lage.
Von der Straße aus sieht man Perast nur in Stücken, zerschnitten von Kurven und Bäumen. Vom Wasser aus stehen die sechzehn Paläste und der Glockenturm in einer Linie, und beide Inseln passen in ein Bild. Diesen Blickwinkel gibt es an Land nicht.
Gleich hinter Perast liegt eine geschützte Bucht mit türkisem Wasser, in der man den Grund auf fünfzehn Metern sieht. Die Alternative ist Morinj unter den Bergen, wo Quellen das Wasser kühler halten und deutlich weniger Boote liegen. SUP-Boards, Masken und der Unterwasserscooter sind an Bord.
Keine Autoresponder, keine Formulare mit roten Sternchen. Die Route stimmen wir mit Ihnen ab.
Termine anfragen